Gemeindepolitik

Blickpunkt 009 – April 2017

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Risiko: 65% der Kinder zu dunkel gekleidet

In der dunklen Jahreszeit steigern schlechte Witterungs- und Sichtverhältnisse das Risiko
für Verkehrsunfälle besonders dann, wenn die schwächeren Verkehrsteilnehmer  -
nämlich Fußgänger und Radfahrer  - von den Autofahrern nicht ausreichend oder zu spät
wahrgenommen werden. Die letztjährige KFV-Erhebung zeigt, dass drei von vier Kindern
und 93 Prozent der Erwachsenen ab 55 Jahren zu dunkel gekleidet sind. 
Wer sich gut sichtbar kleidet, reduziert das Risiko eines Unfalles um fast 50 Prozent.

Mit Reflexmaterial auf Kleidung, Schuhen, Schultaschen, Rucksäcken und Radhelmen und 
grundsätzlich heller Bekleidung ist man im Dunkeln weitaus sichtbarer unterwegs. 
Wir empfehlen helle Kleidung und Reflektormaterialien (z.B. vom Land OÖ) für mehr 
Sicherheit im Straßenverkehr.

Unternehmerfreundliche Gemeinde

Marchtrenk als Wirtschaftsstandort

Wirtschaftskraft und wirtschaftlicher Wohlstand von Gemeinden sind kein Zufall mehr, 
sondern zusehends immer wieder das Ergebnis von attraktiven Rahmenbedingungen 
und aktivem wirtschaftlichen Agieren! Der Standortwettbewerb unter den Gemeinden 
wird immer aktiver und professioneller! 

Marchtrenk als Wirtschaftsstandort hat neue Anforderungen an Standort- und 
Wirtschaftspolitik vorgegeben, deren Entwicklung sich auch die politischen Verantwortlichen 
stellen müssen und werden. 
Als Wirtschaftsreferent werde ich mich mehr um bestehende Betriebe, um Neuansiedlungen 
und Neugründungen kümmern! Hierbei geht es weniger um komplizierte Konzepte/Analysen, 
sondern um praxisorientierte Ansätze und Umsetzungsmöglichkeiten, welche auf die jeweilige Situation bzw. 
Unternehmung angepasst werden kann.

Für Rückfragen oder Anregungen stehen wir gerne zur Verfügung!

Aktiv mit dem Seniorenring

Aktiv mit dem Seniorenring

08.11.16 Ripperlessen im GH Bäck im Holz in Sattledt bei gemütlicher Unterhaltung.
 
2. 12.16 Fahrt über Schärding, Mittagessen Gh. Bumsn, Führung in der Brauerei Baumgartner inkl. Besuch der 1. Bierapotheke in Österreich. Weiterfahrt nach Halsbach zur Waldweihnacht, freier Aufenthalt inmitten der urigen Holzhütten und zauberhaften Stände mit einer Vielfalt an Kunsthandwerk.
 

Am 7. 12.16 Weihnachtsfeier im Gh Roitmeier, 13 Uhr Essen und 14 Uhr Feierlichkeit, wo wir als Ehrengast unseren LAbg. VzBgm. Michael Fischer begrüßen konnten, der uns in seinen Grußworten ganz interessant über div. Themen, die die Stadt Marchtrenk betreffen, berichtet hat.
 

 

 

 
Obmann Hans Lindinger: Tel: 07243/ 52523

 

Marchtrenk – Modern und Umweltfreundlich

01.02.2017

Bürgerkraftwerk

Von der Gemeinde Marchtrenk wurden alle Anforderungen zum Bau eines 
Bürgerkraftwerks erfüllt.Am 12.01.2017 war es dann soweit. Da wurde das 
Marchtrenker Bürgerkraftwerk von der Firma eww-Wels Strom beim Bund zur 
Förderung eingereicht. Ab nun liegt es nicht mehr in unseren Händen,ob Marchtrenk 
ein Bürgerkraftwerk erhält oder nicht. Denn ohne Förderung rechnet sich so ein 
Projekt nicht. Wenn wir die Förderung erhalten, haben wir in Marchtrenk ein tolles
Projekt an dem sich viele umweltbewusste Bürgerinnen beteiligen können. 
Beim Erscheinen dieser Ausgabe wissen wir schon, ob wir die Förderung erhalten 
haben.

Carsharing  “Mobiles Marchtrenk”

Beim Verein Mobiles Marchtrenk wird voraussichtlich Anfang April das rollstuhlgerechte Fahrzeug in Betrieb gehen. Dadurch wird das Nutzungsangebot deutlich erweitert.  Für eine gesunde Luft und Umwelt ist E-Mobilität die Zukunft , es kann sich jeder BürgerInnen daran beteiligen! Werden Sie Mitglied beim Verein Mobiles Marchtrenk und nutzen Sie die Möglichkeit kostengünstig und umweltbewusst zu fahren.

Spendenkonto für das Rollstuhlgerechte Fahrzeug:
IBAN: AT20 1500 0009 5106 6612
BIC: OBKLAT2L 
Kontoinhaber: Mobiles Marchtrenk

 

Kürbisfest 2016 – BESUCHERREKORD

02.10.2016

„Kürbisfest 2016 – Besucherrekord”

„Unternehmerfreundliches Marchtrenk“

05.08.2016

„Unternehmerfreundliches Marchtrenk”

Bestehende Betriebe sind für Marchtrenk von unschätzbarem Wert, 
als Arbeitgeber,Unterstützer des Gemeinschaftslebens,als
 Innovateure und schließlich auch alsKommunalsteuerbringer. 
Service für Unternehmen ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, den 
Marchtrenk durch das „Standortmarketing Marchtrenk“ nachkommt.
„Nicht die Großen fressendie Kleinen, sondern die Schnellenüberholen 
die Langsamen“ ist ein Zitat, dass gerade in der Wirtschaft und für
Marchtrenk sehr viel Bedeutung hat. Um Marchtrenk (weiterhin) als 
attraktive Gemeinde vermarkten zu können, wurde auch in der letzten 
Gemeinderatssitzung das Weiterbestehen der Standortmarketing 
Marchtrenk und die Nichteinführung einer Tourismusabgabe beschlossen. 
Wer am Ball bleiben will, muss „Vorort“ sein, deshalb haben wir bei unserer Tour drei Marchtrenker 
Unternehmen besucht:

- Mag. Franz Stöbich, GF der Hoval GmbH,
wurde mit der Wirtschaftsmedaille der WKO in Silber ausgezeichnet, zu dem wir
ihm noch einmal recht herzlich gratulieren.

- Frau Sandra Sonnleitner und Herrn Mag. Jürgen Guggenberger, MSc 
von der Firma ideenreich KREATIV-AGENTUR OG, 
die ihren Betrieb nach Marchtrenk verlegt haben.

- Firma Grill & Co GmbH, Welserstraße 33, 
konnten wir den neu gebauten Firmenstandort besichtigen, der bereits geöffnet
hat! Offizielle Eröffnungsfeier ist Ende September!

Wir bedanken uns bei den oben genannten Betrieben für den netten Empfang und
wünschen weiterhin gute Geschäfte.

Photovoltaik-Kraftwerk

05.08.2016

Photovoltaik-Kraftwerk

Haugsberger Christian

Vielversprechend war kürzlich ein Treffen der Gemeindeführung mit Dr. Kurt Leeb
(Welser E-Werk-Tochterfirma „Wels-Strom“) zum Thema „Bürgerkraftwerk“. 
 
Er stellte das Bürgerbeteiligungsprojekt Photovoltaik-Kraftwerk vor. Man kam
zu dem Schluss, dass  ein solches Projekt für Marchtrenk durchaus Sinn macht. 
Wels-Strom wird vorhandene Flächen, auch beim neuen Veranstaltungszentrum,
auf die Tauglichkeit hin überprüfen. Ich bin zuversichtlich, dass Marchtrenk im Jahr
2017 sein erstesKraftwerk in Betrieb nimmt. Vorausgesetzt natürlich, es klappt mit
den Förderungen.

Ausbau der B1: FPÖ-Landesrat erteilte Projektauftrag!

05.08.2016

Ausbau der B1: FPÖ-Landesrat erteilte Projektauftrag!

Fischer_Michael

Der Ausbau der Bundesstraße 1 ist ein wichtiges, eigentlich fast das wichtigste Anliegen unserer Stadt Marchtrenk.

Nachdem das Projekt in den letzten Jahren
offensichtlich nicht vorwärts kam, erteilte nun der neue Infrastruktur-Landesrat Mag. Günther Steinkellner (FPÖ) im März den Projektauftrag.
Dies ist der Startschuss für die Planung und es wird mit Hochdruck daran gearbeitet, um so
schnell wie möglich alles einreichfertig zum machen.

Fest steht nun auch, dass dieses Projekt vom
Gesetz her einer Umweltverträglichkeitsprüfung unterzogen werden muss.

 

Übergabe des zweiten E-Carsharing Fahrzeugs in Marchtrenk

30.01.2015

Übergabe des zweiten E-Carsharing Fahrzeugs in Marchtrenk

Seit etwa einem viertel Jahr haben die Marchtrenker Bürger bereits die Möglichkeit, sich mit einer neuartigen und gleichzeitig umweltfreundlichen Weise zu bewegen, dem sogenannten ECarsharing.

Am 30. Jänner 2016 übergaben Bürgermeister Paul Mahr, Verkehrsstadtrat Michael Fischer und Umweltstadtrat Christian Haugsberger dem Verein Mobiles Marchtrenk e.V. nun bereits den zweiten vollelektrisch betriebenen VW e-up!. Das nach so kurzer Zeit bereits ein weiteres Elektro-Fahrzeug angeschafft werden konnte, verdankt die Stadtgemeinde Marchtrenk und der Verein Mobiles Marchtrenk e.V. dem Marchtrenker Unternehmen starlim//sterner, dem internationalen Marktführer in der Herstellung von Formartikeln aus Silicon, der die hundertprozentige Finanzierung des Autos übernommen hat.

Morgen, liebe Leute, wird´s was geben…

Morgen, liebe Leute, wird´s was geben…


Photovoltaik, Altpapiertonne, neues Altstoffsammelzentrum, Biomasseheizwerk, Hundetoilettenstationen, Elektrotankstelle, Elektrofahrzeuge,

LED-Technik für die Straßenbeleuchtung, Energiecheck der gemeindeeigenen Gebäude…. Vieles ist schon geschehen im Umweltreferat. So der Zwischenstand.

Bewährtes wird nun derzeit modernisiert und Neues wird in Angriff genommen.

Zum Beispiel eine zusammenhängende Frühlingsaktionsreihe beginnend mit der kostenlosen Humusabgabe durch die Gemeinde, die Attraktivierung der Wald- und Flursäuberungsaktion, bei der in Abstimmung mit den Direktoren unserer Schulen deren Umgebung in regelmäßigen Abständen (4-6 Wochen) von den Schülern gesäubert wird, sowie eine für die teilnehmenden Vereine gemeinsame Abschlussaktion mit Mittagsimbiss stattfindet, eine Frühjahrsbepflanzung der Innenstadt nach dem Motto „Marchtrenk blüht auf“, dazu eine begleitende Radaktivität rund um Marchtrenk auf dem neuen Marchtrenker Radrundweg.

Auf der Ausgabenseite erfolgt derzeit eine Überarbeitung der bestehenden Müllentsorgungsverträge mit dem Ziel kosteneffizienter zu werden. Dabei wird eine Gemeindeübergreifende Entsorgung geprüft, um unnötige Leerfahrten zu vermeiden.

Effizienter Betrieb von gemeindeeigenen Elektronikgeräten unter dem Slogan „Grüne IT“ ebenso in Hinblick auf Elektroschrott und dessen Auswirkung auf unsere Umwelt. Ökologie, Ökonomie sowie soziale Verantwortung sind nur die wichtigsten Schlagwörter.

In Summe gibt es ein Paket an Projekten, welche uns Schritt für Schritt vorwärts bringen. Wir bleiben hier aktiv, denn dann, liebe Leute, wird´s was geben – morgen. Ein Marchtrenk – modern und menschlich.

Lernen fürs Leben!

Lernen fürs Leben!

Das Thema Arbeit und die Berufsentscheidung tritt irgendwann in das Leben eines jeden Menschen,um den Lebensunterhalt zu verdienen.

Am besten wäre es, die Ausbildung so zu wählen, dass man anschliessend auch noch Freude hat oder sogar seine Erfüllung in der Arbeit sieht.

Doch wie findet man einen Job, der zu einem passt? Welche Ausbildung führt zum Traumberuf?
Mit diesen Fragen wird man spätestens beim Übertritt von der Mittelschule in die nächste Ebene konfrontiert. Welcher Jugendliche überlegt jedoch, wie er in den nächsten Jahrzehnten sein Geld verdienen möchte, wenn gerade jetzt die erste Liebe, Freunde oder Freizeitstress das Leben beherrschen?

Doch wie findet man einen Job, der zu einem Schulsystem wird kaum bis überhaupt nicht auf die Stärken eines jeden Kindes eingegangen, was die Berufsfindung deutlich erschwert. Die Organisation Schule erzieht genormte und standardisierte „Arbeitstiere“. Anstatt geförderte Persönlichkeiten hervorzubringen, wird eine hohe Allgemeinbildung abverlangt. Würde jedoch auf die Fertigkeiten Einzelner eingegangen und das gesellschaftliche Ansehen gesteigert werden, ließe sich dem vorherrschenden Fachkräftemangel entgegenwirken.

Es ist schwierig für die jungen Menschen, ihre eigenen Interessen, Fähigkeiten und beruflichen Werte miteinander zu kombinieren. Ein weiteres Problem ist die ständige Umstrukturierung in der Wirtschaft. Eine frühe Spezialisierung kann dadurch kontraproduktiv sein. Ebenso verharren die meisten Jugendlichen bei der Berufswahl leider in geschlechtsspezifischen Rollenbildern.

„Lernen fürs Leben“ ist in den seltensten Fällen Alltag in der Schulkultur. Vielmehr wird für gute Noten Wissen aufgesaugt, das anschließend ausgeschüttet und wieder vergessen wird. Die Arbeitsmotivation sollte somit ein wesentlicher Teil der schulischen Ausbildung sein.

Die Messe „Jugend & Beruf“ in Wels bietet ein weitreichendes Angebot an Informationsstellen, die den Heranwachsenden bei ihrer Entscheidung über die Schul- und Berufswahl weiterhelfen können. Es präsentieren sich verschiedene Ausbildungsplätze, Schulen, Organisationen und Beratungsstellen. Die nächste Welser Berufsinformationsmesse ist vom 8. bis 11. Oktober 2014.

Adressen zur Unterstützung bei der
Berufsentscheidung:

www.jugend-und-beruf.at

www.arbeitszimmer.cc

BIZ Wels, Salzburger Straße 28a, 4600 Wels

Author: Lisa Haunschmid