Landespolitik

Instandsetzungsarbeiten an der L 563 Traunuferstraße

Landesrat Mag. Steinkellner: Instandsetzungsarbeiten an der L 563
Traunuferstraße
Freitag, 26. August 2016
 
Die Belagsarbeiten über eine Strecke von 1,9 Kilometer im Gemeindegebiet von Ansfelden
werden am 29. August beendet.
 
„Die Instandsetzungsarbeiten im Straßennetz werden von uns vor allem in der
verkehrsberuhigten Zeit im Sommer durchgeführt. Wir bemühen uns dabei, die verkehrliche
Einschränkung möglichst kurz halten. Je nach Investitionsvolumen und Beanspruchung der
Straßen kann mit einer neuen Lebensdauer von bis zu 25 Jahren gerechnet werden“, erklärt der
Landesrat für Infrastruktur Mag. Günther Steinkellner.
 
Die Bauarbeiten auf der L 563 Traunuferstraße starteten mit 16. August 2016 mit den
Fräsarbeiten. Am 29. August folgt die Verkehrsfreigabe auf den sanierten Bereichen. Für die
Sanierungsmaßnahmen wurden Kosten in Höhe von 500.000 Euro angenommen.
 
„Besonders der oberösterreichische Zentralraum hat mit seiner hohen Bevölkerungsdichte und
den vielen ansässigen Wirtschaftsunternehmen einen hohen Stellenwert. Um der Wirtschaft
und den Bürgerinnen und Bürgern ein funktionierendes Straßennetz zur Verfügung stellen zu
können, sind kontinuierliche und wiederkehrende Erhaltungs-
und Instandsetzungsmaßnahmen unerlässlich“, so LR Steinkellner abschließend.

 

Umweltschutz muss leistbar sein

Fischer MichaelFischer Michael
FPÖ / OÖ / Landtag / Budget / Umwelt
LAbg. Ing. Michael Fischer: Umweltschutz muss leistbar sein
Schikane Lufthunderter ist entbehrlich

“Das Ergebnis des Klimagipfels von Paris ist grundsätzlich begrüßenswert. Wir sind für erneuerbare Energien und eine Reduktion der Treibhausgase, aber nicht um jeden Preis. Gerade in Bezug auf den Produktionsstandort Oberösterreich wird ein vorauseilender, pflichtbewusster Gehorsam diesen Standort und somit auch Arbeitsplätze gefährden. Umweltschutz muss leistbar sein. Betriebe stehen dem grundsätzlich positiv gegenüber, wenn dadurch die Wettbewerbsfähigkeit gesteigert und keine Abwanderung an ausländische Produktionsstandorte überlegt werden muss”, berichtet der Umweltsprecher der oberösterreichischen FPÖ im Zuge der heutigen Budgetlandtagssitzung.

“Auch die Vorgaben des Kyoto-Protokolls sind utopisch und nicht durchführbar und daher fordern wir schon seit langem den Ausstieg aus diesem Vertrag. Hier am Industriestandort Oberösterreich erschweren diese Vorgaben eine wettbewerbsfähige Produktion. Strafzahlungen verschärfen die ohnehin schwierige finanzielle und wirtschaftliche Lage”, klagt Fischer.

Auch die Schikane des Lufthunderters von Landesrat Anschober ist für Autofahrer und da vor allem für Pendler entbehrlich. Diese sind zu Recht verärgert, denn hier ist Mobilität ein Muss und sicher kein Luxus. Wir fordern die Aufhebung dieser Verordnung, damit die Abzocke unserer Autofahrer endlich ein Ende hat, so Fischer abschließend.